Phoenix Contact bündelt das Geschäft mit Smart Services und Cloud-Technologie

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Zum 1. Januar 2020 bündelt Phoenix Contact sein digitales Dienstleistungsportfolio in der Phoenix Contact Smart Business GmbH, ihrer neuen Tochtergesellschaft in Berlin. Es umfasst alle Aktivitäten rund um Cloud-Technologie, Datenanalyse und Software-Services.

Das ehemalige Berliner Startup SmartB Energy Management GmbH, an dem sich die Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft Phoenix Contact im Jahr 2017 beteiligt hat und zuletzt 100 Prozent hielt, wird auf das neue Unternehmen verschmolzen. Alle Geschäftsaktivitäten rund um Cloud-Technologien im Geschäftsbereich IMA (Industry Management and Automation), der seinen Sitz in Bad Pyrmont hat, werden in das neue Unternehmen verlagert.

Es wird Software-Dienstleistungen für die gesamte Gruppe in den Bereichen Entwicklung, Betrieb und Vertrieb anbieten: Software-as-a-Service. Das gegründete Unternehmen wird ein Team von 22 Mitarbeitern haben und als Data Science Center of Excellence für die Phoenix Contact-Gruppe fungieren. Mathias Weßelmann, der bisher das Cloud-Engineering in der Business Unit Automation Systems betreut hat, wird Geschäftsführer.

Cloud-basierte Dienste, die auf dem Internet der Dinge basieren, ermöglichen es den Nutzern, überall und jederzeit einen Überblick über den Status ihrer Anwendung zu erhalten. Durch den Einsatz verschiedener Algorithmen zur Vorhersage, Optimierung und Steuerung kann das Energiemanagement effizienter gestaltet, die Ausfallzeiten der Anlagen reduziert und die Anlagenverfügbarkeit erhöht werden.